Cabinet Aldo Bakker – Exklusives Angebot
Cabinet vereint zwei präzise gearbeitete Holzkörper, deren variierende Materialstärken seine charakteristische Silhouette formen. Der obere Teil, eine umgedrehte U-Form mit Gehrung, ist 1,5 cm dick, der Sockel, ebenfalls eine U-Form mit Gehrung, misst 4,5 cm. Die Differenz der Materialstärken schafft Raum für ein 3 cm breites Regal.
Ästhetik durch Präzision
Zunächst galt das Design von Cabinet als unvollständig und blieb über Jahre hinweg eine Skizze. Die Entscheidung, das Projekt umzusetzen, entstand aus der Überzeugung, dass eine präzise Ausarbeitung die ästhetische Qualität des Möbels betonen und Cabinet zugleich als Podium oder Sockel für verschiedenste Objekte nutzbar machen würde.
Holz pur
Für die Fertigung wurde Fichte gewählt, deren ruhige, lineare Maserung sich harmonisch in die klare Formensprache einfügt. Um Farbe und Haptik des Holzes zu bewahren, bleibt die Oberfläche unbehandelt.
Mit diesem exklusiven Angebot erhalten Sie Exemplare aus der ersten Produktionscharge des Cabinet. Diese fällt etwas kleiner aus als die finale Version und ist auf insgesamt 23 Stück limitiert.
Gestaltung: Aldo Bakker
Jahr: 2024
Material: Fichte
Produktion: Tischlerei Bereuter
Fotos: Martin Bereuter, Tijmen Smeulders
Produkt-Information
Über den Gestalter
Aldo Bakker
Aldo Bakker stammt aus einer traditionsreichen Designfamilie. Sein Vater ist Gijs Bakker, Mitbegründer des niederländischen Designkollektivs Droog und einer der ersten und einflussreichsten konzeptuellen Designer, während seine Mutter die Schmuckdesignerin Emmy van Leersum war. Er vertritt die Auffassung, dass Objekte beim Nutzer Emotionen wecken und dass sie durch Assoziationen, Berührung, Textur und Materialität kommunizieren können. Seine Arbeiten, oft seltsam und doch seltsam vertraut, sollen Fragen aufwerfen und Reaktionen auslösen. Er schreibt: „Meine Objekte sollten in der Lage sein, einen Raum um sich herum zu schaffen, ihren Kontext selbst zu definieren. Ich hinterfrage ihre Bedeutung und damit ihren Nutzen. Im Idealfall erlangt ein Objekt einen Status, der es unabhängig von seiner Umgebung legitimiert.“